Montag, 7. Juli 2014

Sommer, Sonne, Regen und kaputte Zähne… - Teil 2

Wie ich eben schon schrieb, macht uns das Wetter so manche Reitstunde kaputt. Mich persönlich aber quälen meine maroden Zähne. Der Eckzahn, den mir Donovan vor zwei Jahren rausgeschlagen hat, als er mich umrempelte ist ja offensichtlich. Leider sind auch meine anderen Zähne in einem sehr bedauernswerten Zustand. Vor Ostern brach mir die Krone eines Backenzahns ab. Das war der Auslöser, doch endlich mal einen Zahnarzt zu Hilfe zu holen. Für eine wie mich mit Zahnarzt-Phobie ein echter Angang. Bei meiner Google-Recherche fand ich eine Zahnklinik in Kaltenkirchen, die bei Bedarf unter Vollnarkose behandelt. Die habe ich damals aufgesucht. Nach der ersten Begutachtung und einer “professionellen Zahnreinigung” stand das traurige Ergebnis fest: Ich brauche eine Grundsanierung. Durch widrige Umstände und einigen Missverständnissen zögerten sich die Termine hinaus, Woche um Woche verstrich. Dann entzündeten sich auch noch zwei Zähne, und die heftigen Zahnschmerzen legten mich lahm. Aber jetzt habe ich endlich meinen festen Termin zur OP: Ende Juli!

Es werden mir acht Zähne gezogen, ich bekomme fünf Implantate, drei Brücken und acht zusätzliche Kronen. Ich mag gar nicht daran denken! Was mich aufrecht hält: Dann ist die Talsohle erreicht. Es kann nur noch besser werden… Drückt mir die Daumen, dass ich bald wieder “kraftvoll zubeißen” kann. Aufgrund meines tageweisen schlechten Allgemeinzustands musste auch so manche Reitstunde ausfallen. Wir werden die Zeiten im Spätsommer nachholen – versprochen!

Ein bisschen beruhigter bin ich, weil ich weiß, dass am Behandlungstag selbst (immerhin fünf Stunden Narkose!) und an den Folgetagen viele helfende Hände da sein werden, die sich um das Wohl der Pferde und der Hunde zu kümmern. Alle aktiven Reitschüler und die Einsteller Manuel und Anna haben sofort ihre Hilfe angeboten. Ich muss mich in den ersten drei Tagen um nichts kümmern außer mich selbst. Ich hoffe, dass ich nach ein paar Tagen wieder klar aus der Wäsche gucken kann und wenigstens Flüssignahrung genießen. Mein Supermixer wird mir da wertvolle Dienste leisten!

Ein Update zu meinen Pferden

Cera laboriert ja schon seit Mai an ihrer Arthrose herum. Auf Anraten des Tierarztes bekam sie einen besonderen Beschlag, der den kranken Huf stabilisieren sollte. Es scheint gewirkt zu haben, wenngleich sie mit den Eisen nicht besonders gut laufen konnte. Ihr Gang war träge und schleppend, auf den gepflasterten Flächen ist sie oft gerutscht. So ließ ich die Eisen beim letzten Schmiedtermin wieder abnehmen. Julia reitet sie alle paar Tage. Wir haben mit einigen Runden Schritt führen angefangen, sind jetzt bei ca. 20 Minuten reiten angekommen. Cera ist wieder lahmfrei. Ende letzter Woche habe ich sie gute 20 Minuten geritten mit langen Trabsequenzen auf beiden Händen. Jetzt geht es darum, sie wieder aufzubauen, dass sie auch eine längere Belastung aushält, ohne wieder zu lahmen. Ich bin ganz zuversichtlich, dass sie in vier Wochen wieder ganz die alte ist.

Dango habe ich um Ostern herum von Petra Scherer homöopatisch behandeln lassen, um endlich sein Sommerekzem in den Griff zu bekommen. Ihre Behandlung scheint echt angeschlagen zu haben. Er hält sich tapfer, steht draußen ohne Ekzemerdecke und ohne extra Mückenspray. Er scheuert sich gelegentlich, auf der Weide auch ganz besonders den Bauch, aber es nichts im Vergleich zum Vorjahr. Die Mähne ist immer noch zur Gänze dran, selbst der Schweif hat nur ein ganz bisschen gelitten. Ich wünsche ihm so sehr, dass das so bleibt. Der arme Kerl leidet so extrem, wenn es ihn so juckt.

Insgesamt ist seine Psyche deutlich besser als zuvor. Er ist viel gelassener geworden. Auch heftiger Wind beunruhigt ihn beim Reiten dieses Jahr nicht. Das Sattelproblem wird auch immer weniger – auch Dank des Satteltrainings von Angela. Oft geht Angela mit dem Sattel zu Dango in die Box, berührt ihn damit am Bauch und an den Seiten und nimmt ihn sofort weg, wenn Dango keine Abwehr-Reaktion mehr zeigt. Manchmal legt sie ihn auch auf ohne zu gurten, nimmt ihn dann wieder runter und verlässt die Box. Dango versteht manchmal die Welt nicht mehr: Wie? Das böse Ding kommt und geht wieder und es passiert nichts weiter?

Donovan wird immer noch fleißig von Manuel bespaßt. Er reitet ihn mehrmals die Woche, und das klappt immer besser. Donovan hat Lust, sich zu bewegen, und seine emotionalen Ausbrüche sind beinahe auf Null gegangen. Ich werde Manuel in den nächsten Tagen Mal wieder filmen und kann euch dann ein neues Video zeigen.

Apollo und Zeus - zwei Tierheimhunde fangen an zu spielen

Apollo und Zeus sind hier endgültig zu Hause angekommen. Sie kennen meinen Tagesablauf und passen sich perfekt an. Oft, wenn ich ein kleines Mittagsschläfchen machen will, gehen sie schon voraus und warten auf mich im Schlafzimmer.

Sie starten keine Ausbruchsversuche mehr, und nur, wenn eines der Tore offen steht, rennen sie zur Straße, um mit der Nase zu erkunden, was sich dort alles getan hat. Das kommt aber nur noch einmal im Monat vor – wenn überhaupt. Und da ich es meist sofort bemerke und hinter ihnen herlaufe, kann ich sie doch mit einem Pfiff sofort zu mir rufen. Naja, nicht immer gleich ganz sofort, aber ziemlich. Sie müssen immer erst noch die Stelle zu Ende riechen…

Ich habe ja beide Hunde homöopathisch (auch von Petra Scherer) behandeln lassen und Apollo zusätzlich energetisch durch Herrn Dr. Peter Schneider (www.pferdemedizin.com). Ganz spannend, wie sich beide psychisch verändert haben. Apollo hat natürlich immer noch das Sagen und versucht über Zeus zu bestimmen, aber insgesamt taut er viel mehr auf. Häufig – meist nach dem Abendessen – ist er es, der Zeus zum Spielen animiert. Das hat es früher nie gegeben.

Dann toben sie hier im Wohnzimmer über das Sofa, jagen sich gegenseitig um den Tisch oder kugeln sich auf dem Teppich. Da sind beide absolut gleichberechtigt. Wenn es mir zu viel wird, lasse ich beide in den Garten, wo sich weiter balgen.

Auch das Bellen ist deutlich weniger geworden. Fremde mögen sie immer noch nicht, aber sie können es besser ertragen, wenn einmal fremder Besuch kommt. Wenn sie anschlagen, kann ich sie recht prompt zurückrufen.

Ich habe keine Sorge mehr, dass sie von den Pferdeweiden weglaufen. Noch im letzten Jahr war ich sofort ganz nervös, wenn ich sie auf ihrer Tobe-Wiese nicht gleich gesehen habe, weil sie im tiefen Gras lagen oder sich hinter einem Baumstamm versteckten. Mein erster Gedanke damals: Durch welche Lücke sind sie entschlüpft?

Heute weiß ich, sie liegen irgendwo und “hüten” die Pferde. Wenn ich den Stall mache, dann kommen sie mich regelmäßig besuchen, liegen oft stundenlang auf dem Reitplatz und dösen, wenn es zu warm ist. Es ist sehr angenehm, sie nicht andauernd im Blick haben zu müssen!

Ihre Tobe-Einheiten auf dem Sofa  habe ich kürzlich gefilmt. Ist nicht ganz einfach, weil die Lichtverhältnisse nicht so besonders sind und die Entfernung auch nicht ganz stimmt. Aber es zeigt doch, wie ausgelassen sie sind. Das Video dazu findet ihr durch Klicken auf eines der Fotos!

Hunde     Hunde1

Hunde3     Hunde4

Sonntag, 8. Juni 2014

Es ist Zeit für ein Update

Mein letzter Blog-Eintrag ist nun schon wieder etliche Tage her. Das merke ich schon daran, dass die Schwalben, die gefühlt erst vor wenigen Tagen einzogen (das war Anfang April!) bereits piepsigen Nachwuchs versorgen müssen. Noch kann ich nur manchmal kleine gelbe Schnäbelchen über den Nestrand ragen sehen. Die Kleinen sind wohl Anfang der Woche geschlüpft.

Das letzte Wochenende war hier ja High Life auf dem Hof: Der Kurs mit Adrian Heinen fand statt. Darüber wird es einen gesonderten, ausführlichen Bericht geben – wenn ich denn die Fotos vom Kurs zur Hand habe. Dazu müsst ihr euch also noch gedulden.

Was gibt es sonst Neues? Heute früh wurde der große 15-Kubikmeter-Container wieder abgeholt. Er stand hier mehrere Wochen auf dem Hof. Ich nutze ihn einmal im Frühjahr, um den ganzen sperrigen Müll zu entsorgen, der sich irgendwie übers Jahr hier ansammelt. Dieses Mal haben wir ihn zur Hälfte mit Baum- und Heckenschnitt gefüllt – aber auch mit Holzresten, kaputten Stallutensilien, alten Schaufeln und Besen, die in den Ecken meines Hofes auf ihr Ende warteten…

Erst gestern habe ich mit der Hilfe von Sabrina und Thorsten die letzten Reste “über Bord” geworfen. Wie schnell es doch geht, wenn mehr helfende Hände zupacken!

20140605171640-(1) 20140605171640-(2)
Thorsten war so mutig und ist in den Container gestiegen… …um das inzwischen völlig vertrocknete Gestrüpp ordentlich zusammenzutreten.
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20140605172123-(3) Dann passten sogar noch die alten Paletten oben drauf. Die halfen, das Gestrüpp zu beschweren. Dass Sabrina auf den Fotos nicht zu sehen ist, liegt allein daran, dass sie gefilmt hat…

Heute habe ich dann schon Mal angefangen, die Fläche, wo der Container stand, zu “ent-unkrauten”. Ich habe irgendwann aufgegeben. Es war einfach zu heiß.

Neues von den Pferden

Cera bekam in der letzten Woche ihre Eisen vorne – mit einem Kunstoffsteg darunter, der ihre Hacken ein wenig erhöht. Das soll den Spalt im Hufgelenk etwas vergrößern und mehr Raum für Bewegung geben. Mit den Eisen läuft Cera nicht so gut. Aber sie muss sich ja auch erst einmal daran gewöhnen, vor allem auch an die veränderte Fußstellung. Ihre Entzündungshemmer bekommt sie immer noch. Aber immerhin darf sie seit drei Tagen wieder mit den anderen auf die Weide. Ich weiß allerdings nicht, was der Tierarzt dazu sagt. Den Weidegang hat sich Cera selbst beschafft, als sie mich vor zwei Tagen ausgetrickst und sich aus der Box gestohlen hat – mit Halfter und Strick dran – und dann laut pupsend hinter den anderen her zur Weide gelaufen ist. Asti, Donovan, Dango und Rasga haben sie freudig begrüßt und sind ihr als Empfangskomitee entgegengeeilt.

Was sollte ich machen? Konnte ihr nur hinterher gehen, sie wieder einfangen und Halfter und Strick abmachen. Sie soll ja eigentlich nicht rennen und springen, aber nun war es eh passiert, dann konnte sie auch eine Weile grasen. Gott sei Dank kam sie Mittags zwar staksig aber lahmfrei nach Hause. Damit hat sie die Weidesaison für sich selbst neu eingeläutet.

Damit es nicht zu viel Rennerei auf der Wiese gibt, stelle ich die Pferde immer noch in zwei Gruppen raus: Unsere weiden am Vormittag bis frühen Nachmittag, dann mache ich den Pferdetausch, und Manuels drei Pferde dürfen ins Gras. Die hole ich dann erst am Abend wieder rein. Ist ein bisschen arbeitsintensiver aber für alle Beteiligten das Entspannteste.

Was Ceras Arthrose anbelangt, heißt es einfach abwarten und durchhalten. Es wird wieder besser werden, braucht aber wohl doch 4-6 Wochen. In der Zeit kann sie nicht geritten werden, sollte auch nicht viel toben. Sie stand gute drei Wochen stramm in der Box, wurde nur zweimal am Tag zum Führen im Schritt herausgeholt. Zusätzlich trägt sie seit zwei Wochen stundenweise Stallgamaschen von “Back on Track”, die Wärme in die Füße bringen sollen und die Durchblutung fördern.

Natürlich habe ich das Internet gründlich nach “Hufgelenksarthrose” abgesucht. Gibt es alternative Heilmethoden? Was kann man tun, um den Heilungsprozess zu unterstützen? Bei dieser Recherche bin ich auf die Seiten von Herrn Dr. Dr. Peter Schneider gestoßen. Wenn ihr selber mal schauen wollt: www.Pferdemedizin.com. Er ist Tierarzt und Anthropologe und Spezialist für Naturheilkunde und Homöopathie. Das was er an Texten auf seiner Seiten geschrieben hat, klingt sehr durchdacht und logisch, deckt sich auch mit den Lehren der Akupunktur und chinesischen Medizin. Ob wohl er helfen könnte? Da gab es allerdings ein Problem: Dr. Schneider lebt in Uruguay, genauer gesagt in der Nähe von Montevideo!

Mist! Aber es war mir egal. Außerdem fand ich eine deutsche Telefonnummer, unter der er zu erreichen sei. Wie auch immer das funktioniert – man telefoniert zum Deutschlandtarif mit deutscher Nummer nach Uruguay…

Zunächst habe ich ihm eine Email mit dem Röntgenbild von Ceras Fuß geschickt und gefragt, ob er überhaupt helfen kann und wenn ja, wie und was es kostet. Schon eine halbe Stunde später hatte ich eine Antwort-Email mit der Bitte, ihn doch einmal anzurufen. Das fand ich allerdings aufregend. Hätte nicht mit so einer prompten Reaktion gerechnet…

Peter Schneider wollte Cera mit “energetischer Pferdemedizin” helfen, also so etwas wie Geistheilung aus der Ferne. Hmm… Da eine Konsultation bei ihm nur 35 Euro kostet, dachte ich: Versuch macht klug! Wenn’s Humbug ist, dann habe ich wenigstens nicht so viel Geld in den Sand gesetzt. Für die Behandlung brauchte er vier Fotos vom Tier von allen Seiten fotografiert und eine extra Aufnahme vom kranken Fuß. Die Aufnahmen hatte ich 30 Minuten später in einer erneuten Email auf den Weg gebracht, und schon eine Stunde später kam ein Anruf von Herrn Schneider mit der Meldung: Er habe Cera nun behandelt, und ich müsste in den nächsten zwei Tagen eine deutliche Verbesserung feststellen.

Das ist jetzt fast zwei Wochen her. Cera ging es tatsächlich besser, sie lahmte wenigstens im Schritt nicht mehr. Trab habe ich dann lieber gar nicht erst probiert. Irgendwie fand ich die Gespräche mit dem Herrn Schneider hoch interessant. Er ist ein etwas skurriler Mensch, der aber eine Menge Erfahrung in alternativen Heilmethoden zu haben scheint. Und als ich ihn fragte, ob er auch Hunde und Katzen behandeln würde, sagte er: “Er behandelt alles, was Beine hat…”

Also habe ich zwei Tage später auch noch Fotos von Dango (wegen seinem Sommerekzem) und Apollo wegen seiner Ängstlichkeit hinterhergeschickt.

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Cera, Dango und Apollo. Das Foto von Apollo war am schwierigsten, weil er einfach keine Minute still halten kann. Dango schlägt sich mit seinem Ekzem sehr tapfer. NOCH hat er sich weder Mähnenkamm noch Schweifrübe kahl gescheuert. Da hatte aber schon die homöopathische Behandlung von Tierärztin Petra Scherer (www.tierarztpraxis-delingsdorf.de) sehr gut angeschlagen. Er steht zurzeit ohne Ekzemerdecke draußen. Ich wünsche ihm, dass wir das diesen Sommer ohne Decke hinkriegen…

Für seine Psyche machen wir alle, die mit ihm umgehen, Vertrauensübungen. Angela übt mit ihm das “Schein-Satteln”: Wenn sie da ist, geht sie mit dem Sattel in die Box und tut so, als wolle sie ihn satteln, streichelt Dango viel, verteilt mal ein Leckerchen – und verlässt die Box. Es bleibt dann jedes Mal ein verdutzter Dango zurück, der seine Stirn runzelt und zu fragen scheint: “Was sollte das jetzt? Mit dem Sattel rummachen und dann doch nicht satteln?” Für alle, die sich über die Übung wundern: Dango hatte, als er vor vier Jahren zu mir kam, Sattelzwang, zeigte starkes Abwehrverhalten beim Satteln und Gurten. Das ist in den letzten Jahren zwar deutlich besser geworden, und das Zähneklappern hat aufgehört, aber böse gucken muss er dabei immer noch. Jetzt gibt es für ihn immer dann eine Belohnung, wenn er die Ohren vorne lässt, obwohl der Sattel auf seinen Rücken gelegt wird. Wäre doch gelacht, wenn wir ihm nicht auch noch die letzte Skepsis nehmen können.

Und Sabrina steigt jetzt verstärkt ins Horsemanship mit ihm ein. Sabrina hat ein gutes Timing und ein Händchen für diesen großen, hoch sensiblen und immer etwas skeptischen Wallach. Noch kennt er die Sieben Spiele nach Parelli nur rudimentär. Ich habe sie mit ihm gespielt, als er ganz neu zu mir gekommen war, aber dann stand doch das Reiten im Unterricht mehr im Vordergrund.

Dango muss schlechte Erfahrungen in Sachen Gerten und Bahnpeitschen gemacht haben. Er gerät sofort in Hektik, wenn jemand – auch wenn es weit weg ist – mit einer Gerte fuchtelt oder mit der Bahnpeitsche knallt. Das Freundlichkeitsspiel mit dem Carrot-Stick akzeptiert er inzwischen, besser gesagt, er duldet es. An guten Tagen senkt er dann sogar den Kopf ab und ist irgendwann tiefenentspannt. Wir werden in der nächsten Zeit ein bisschen mehr mit Horsemanship dranbleiben…

Ich habe noch viel mehr zu erzählen. Die Fortsetzung kommt allerdings erst morgen!