Dienstag, 22. Mai 2012

Eine arbeitsreiche, aber erfolgreiche Woche - Teil 2

Alles war perfekt vorbereitet für den Samstag, der mit strahlendem Sonnenschein und genialen Temperaturen begann: Nacheinander trudelten meine fleißigen Helfer ein: Wolfgang, Angela, Kerstin und Annette.
Während Angela die Stallarbeit übernahm, mähte Wolfgang noch einmal die Kanten nach. Dann konnten wir einige der Zaunpfähle weiter nach außen versetzen. Gleich morgens in der Früh hatte ich einige große, überbreite Äste der Bäume, die am Graben entlang wachsen, abgesägt. Die kamen auf den großen Holzstapel. Stacheldraht, vermoderte Zaunpfosten und weiteres Gestrüpp aus dem Graben wurden ebenfalls entsorgt.
Ich kann mich nur nimmer wieder bei den tatkräftigen Helfern bedanken. Ohne euch wäre ich heute noch nicht fertig!
Dann ging's ab in die verdiente Mittagspause. Zu meinem obligatorischen Tee gab es leckeren Schokoladenkuchen, den Annette erst am Morgen extra für uns gebacken hatte!
Aber bevor ich weiter erzähle, will ich euch doch das Video zeigen, das ich vom Tag zusammengeschnitten habe (klickt auf das Foto)
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Eine arbeitsreiche, aber erfolgreiche Woche - Teil 3

Nach der leckeren Kuchenstärkung ging es wieder raus. Für meine Helfer aber nicht mehr zum Arbeiten, sondern für einen ganz besonderen Spaß: Bogenschießen! Wolfgang ist schon ein wahrer Meister darin und hat sich angeboten, uns ein wenig in die Geheimnisse des Bogenschießens einzuweisen. Er hat zwei seiner Bögen mitgebracht, jede Menge Pfeile, eine Zielscheibe und extra für uns seine Tracht angezogen. Eigentlich müsste ab hier Wolfgang weitererzählen, denn ich weiß über die Tradition des Bogenschießens - nichts! Na ja, sagen wir mal, kaum etwas.

Es sieht so leicht aus (kennt man ja noch aus der Kindheit): Man muss den Pfeil mit der Hand abstützen, die Sehne des Bogens ordentlich spannen und loslassen. Und der Pfeil fliegt ins Ziel. Ein bisschen zielen üben gehört dazu und ein bisschen Training... Von wegen!

Es fängt schon damit an, dass man den Bogen "aufbauen", sprich die Sehne auf den Bogen spannen muss. Hätte ich das ohne Anleitung machen müssen, um mir damit mein Wild zu erlegen - ich wäre verhungert!

Dann den Pfeil auf die Hand legen, die den Bogen hält und tüchtig ziehen. Boah, wie viel Kraft das kostet, die Sehne zu spannen! Das hätte ich nicht gedacht. Und eigentlich habe ich ganz ordentliche "Muckies". Ich habe nur drei Pfeile abgeschossen, weil ich unbedingt weiter an meinem Hundezaun werkeln wollte. Das Hundenetz kann ich nämlich ohne fremde Hilfe auch allein spannen und ich wollte die Hunde noch am selben Abend ohne Leine auf die Weide lassen! Aber zurück zum Bogenschießen.

Angela, Annette und Kerstin haben sich bei den Übungen gegenseitig gefilmt und fotografiert. Ich beginne mit dem Video. Es ist recht lang, dauert also eine Weile, ehe es geladen ist! Klickt wie immer auf das Foto:

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Die tollen Bilder will ich euch auch nicht vorenthalten. Achtung, es sind sehr viele!

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Es wurde viel gelacht, ernsthaft geübt und gestaunt. Und alle waren sich einig: Das müssen wir wiederholen. Und das werden wir! Den Termin gebe ich euch rechtzeitig bekannt.