Das Wetter war immer noch trocken, aber leider sehr warm und sehr schwül. Gott sei Dank liegt ein Großteil der Arbeitsfläche im Schatten. Herr Wöhrle kam pünktlich um halb neun und brachte auch zwei tatkräftige junge Männer mit, die das Verlegen der Platten übernehmen sollten.
Zusätzlich war noch Sabrinas Mann Thorsten vor seiner Arbeit für zwei Stunden zum Helfen vorbeigekommen. Jede helfende Hand war willkommen. Seine erste Arbeit: Er räumte die Einzelbox leer.
Dienstag, 29. August 2017
Montag, 28. August 2017
Mein Hof soll schöner werden – 1
Durch meine blöde Entzünding im Bein, die Krankheit meines Vaters und das ewig nasse Wetter, bin ich in diesem Jahr kaum zum Arbeiten mit den Pferden gekommen. Ich habe sie gut versorgt und sie betütelt, ansonsten standen sie viel draußen. Das Grünzeug auf meinem Hof wucherte leise aber stetig vor sich hin. Bald glich der Hof einer kleinen Wildnis. Unglaublich, wie dieses Jahr alles in die Höhe geschossen ist. So sah der Reitplatz dann auch entsprechend aus. Ich hätte schon mit dem Rasenmäher drübergehen können:
Samstag, 25. Februar 2017
Von Hippodung zu Holzpellets
Wenn ich die Lesestatistik meiner Seite aufrufe erkenne ich, dass die Seiten mit Hippodung, bzw. Holpellets mit am meisten aufgerufen werden. Viele interessieren meine Erfahrungen mit dieser Einstreu. Deshalb möchte ich allen gerne ein weitere Update liefern.
Das gehört bei uns der Vergangenheit an: Mühsames Stapeln des Strohs
Hier könnt ihr alle alten Berichte nachlesen (von 2012 bis heute):Hippodung, bzw. Holzpellets
Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Ich streue immer noch mit Holzpellets ein, immer noch "ganz normale", also nicht Hippodung oder irgendein anderes Präparat. Ich beziehe sie von der Firma Holzpellethandel Nord (www.holpelletshandel-nord.de). Dort sind sie relativ günstig und werden per Spedition immer recht rasch Palettenweise geliefert. Ein Sack kostet mich im Schnitt 4,20 Euro. Manchmal kann ich ein Frühjahrsangebot abgreifen, da bekomme ich fürs selbe Geld ein paar Sack mehr auf der Palette. Das ist zumindestens für den Norden eine gute Adresse.
Ich streue nun seit 2012 mit Holz ein: Dauerhaft 5-6 Pferde, die im Winter nur einen halben Tag auf draußen sind und ansonsten in großen Paddock-Boxen stehen. In den ersten beiden Jahren habe ich für die Wintermonate auf Stroh umgestellt, weil der Verbrauch an Pellets doch immens hoch war. Seit zwei Jahren mache ich das nicht mehr, weil hier die Strohernte recht schlecht war und Stroh schwer in guter Qualität und ausreichenden Mengen zu beziehen ist.
Im Winter verbrauche ich ca. 3 Sack pro Box und Pferd in der Woche. Ganz gelegentlich auch mehr. Es rechnet sich trotzdem. Der Arbeitsaufwand gegenüber Stroh ist nach wie vor deutlich geringer und die Menge an Mist, die ich so produziere natürlich auch. Meine Mistplatte muss ich nur 2-3 Mal im Jahr leeren lassen.
Die Qualität der Pellets ist in den Jahren unverändert geblieben, ebenso die Füllmenge (15 Kilo). Das Schleppen der Säcke ist mir manchmal ein bisschen lästig. Aber gegenüber Stroh spare ich viel Zeit, den Einstreu mit Stroh bedeutet deutlich mehr fegen!
Anfangs habe ich die Holzpellets noch mit effektiven Mikroorganismen (Ems) und Dolomitkalk aufgewertet. Das mache ich nun auch schon seit zwei Jahren nicht mehr. Im Winter ist es für die EMs eh zu kalt und im Sommer stehen die Pferde länger draußen. Ich habe keine gravierenden Nachteile bisher feststellen können. Auch das Stallklima ist unverändert gut. Ich nehme extrem nasse Pinkelstellen raus, harke die trockene Einstreu vom Rand plan und streue dann einen Sack hinterher.
Im Sommer, bei deutlich trockenerer Luftfeuchtigkeit trocknet die Einstreu auch an der Luft. Da komme ich bei einigen Pferden sogar mit einem Sack pro Woche aus. Den Pferden scheint die Einstreu zu behagen. Sie legen sich alle hin, und ich habe hier keine Probleme mit Strahlfäule oder Mauke. Ich werde also definitv bei dieser Einstreu bleiben und hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder gutes Futterstroh bekomme, damit ich Stroh zufüttern kann. Das gibt es dieses Jahr leider nicht.
Dienstag, 8. November 2016
Flohmarkt 2016 – ein Rückblick
Unglaublich, wie schnell doch ein Jahr vergeht. Jetzt ist der Flohmarkt 2016 schon wieder Vergangenheit und wir denken schon an Weihnachten!
Dieses Jahr begannen die Vorbereitungen für mich besonders früh. Es war mit 25 Jahren ja ein Jubiläumsflohmarkt, und ich hatte letztes Jahr spontan entschlossen, ihn mit einer Tombola zu krönen. Schon seit Monaten haben ich und mein Stallteam um Preise "gebettelt", um eine attraktive Verlosung auf die Beine zu stellen. Die Preise konnten sich wirklich sehen lassen. Ich will hier niemanden nennen, weil ich garantiert jemanden vergesse. Hier seht ihr mein gebasteltes Plakat mit einigen der Preise:Unglaublich, wie schnell doch ein Jahr vergeht. Jetzt ist der Flohmarkt 2016 schon wieder Vergangenheit und wir denken schon an Weihnachten!
Dieses Jahr begannen die Vorbereitungen für mich besonders früh. Es war mit 25 Jahren ja ein Jubiläumsflohmarkt, und ich hatte letztes Jahr spontan entschlossen, ihn mit einer Tombola zu krönen. Schon seit Monaten haben ich und mein Stallteam um Preise "gebettelt", um eine attraktive Verlosung auf die Beine zu stellen. Die Preise konnten sich wirklich sehen lassen. Ich will hier niemanden nennen, weil ich garantiert jemanden vergesse. Hier seht ihr mein gebasteltes Plakat mit einigen der Preise:
Die Tombola ist supergut angekommen. Ich werde wieder eine veranstalten – aber erst in fünf Jahren, wenn der Flohmarkt 30 wird!
Ab Mitte Oktober begannen die Einkäufe. Ich hatte Gott sei Dank Sabrina und Gesine als "tragende Hilfen" zur Seite. Wir brauchen inzwischen so viele Lebensmittel, dass wir sie gar nicht mit einer Wagenladung heranschaffen können!
Die ersten Anmeldungen trudelten schon Anfang August ein, und am 9. September war bereits der letzte Hallenplatz vergeben! Jetzt gab es nur noch Plätze draußen. Auch für draußen hatten sich über 25 Aussteller angemeldet. Ab Mitte Oktober musste ich vielen absagen. Voll ist einfach voll! Gestern haben sich schon die ersten sechs Aussteller fürs nächste Jahr eintragen lassen!
Dieses Mal hatte ich besonders viele Aussteller, die von sehr weit her gekommen sind und teilweise zwei Stunden Fahrtzeit hatten.
Viele Draußen-Aussteller haben in den Tagen vor dem 6.11. ihre Anmeldung zurückgezogen, weil das Wetter mehr als ungemütlich war und die Wettervorhersage schwankte – von starkem Regen über ungemütlich trüb bis hin zu sonnig – täglich gab es einen anderen Wetterbericht.
Letztendlich hat Petrus doch mitgespielt. Es schien zwar keine Sonne, aber der Tag blieb bis auf ein ganz bisschen kurzen Nieselregen trocken.
Trotz der guten Planung und Vorbereitung wird es in den letzten Tagen vor dem Flohmarkt immer stressig, einfach, weil viele Arbeiten erst kurz vorher erledigt werden können. Am Donnerstag früh rückte ein großes Putzteam mit Angela und ihrem Mann Friedrich, mit Sabrina und Ehemann Thorsten, Gesine und Susanne an. Sie haben den ganzen Tag auf dem Hof gewerkelt. Leider habe ich nicht genug Videoaufnahmen von der produktiven Arbeit!
Mein Hof ist jetzt auf Hochglanz geputzt, die Halle sauber und glatt geharkt, Parkplatz und Remise aufgeräumt, Stühle und Tische gewaschen, ebenso die Gastboxen und der gesamte Vorraum sauber. Wir machen keinen Frühjahrsputz, sondern einen Flohmarktputz!
Je näher der Flohmarkttag rückt, desto mehr steigt meine Anspannung: Werde ich genügend Besucher haben? Wie wird die Tombola ankommen? Spielt das Wetter mit? Wieviel Waffelteig muss ich anrühren, wie viele Würstchen einkaufen?
Mitte der Woche saß ich dann mit Sabrina über der Excel-Tabelle und teilte die Stände ein. Das ist ein 2-3 Stunden-Job, denn ich möchte alle Wünsche der Aussteller berücksichtigen: Wer einen Bandenplatz haben möchte, wer nicht so gut laufen kann und weit vorne stehen muss, wer erst am Sonntag anreisen kann und deshalb auch einen der vorderen Plätze braucht… Ich kann es nicht immer allen Recht machen, aber wir geben uns große Mühe!
Wenn dann der Flohmarkttag morgens um 6.00 Uhr für mich beginnt, muss ich loslassen, den Tag einfach genießen. Es ist alles gut vorbereitet, jeder aus meinem Helferteam kennt seine Aufgaben, ich bin fast überflüssig, kann rumlaufen und Klönschnack halten. Helfen und eingreifen kann ich nicht.
Trotz aller Bedenken klappt es immer wie am Schnürchen! Ich habe supernette Aussteller, die sich jedes Jahr für die tolle Organisation bedanken und ebenso nette Besucher. Es ist eine so tolle, geschäftige und trotzdem harmonische Stimmung. Unglaublich, wie viele Sachen am Abend zuvor reingeschleppt und am nächsten Tag mit fröhlichen Besuchern die Halle wieder verlassen.
Gegen 13.30 ebbte dieses Mal der Besucherstrom ab, die ersten Aussteller begannen, ihre Sachen einzupacken. Und auch für uns hieß es aufräumen.
Jedes Jahr ist gegen 17.00 Uhr der "Spuk" vorbei, die Halle ist wieder fürs Reiten hergerichtet, meine Pferde sind ganz nebenbei versorgt und gefüttert worden, und in der Küche ist schon wieder Ordnung, weil sich irgendjemand daran gemacht hat, alle Gerätschaften – von Waffeleisen bis Kaffeekannen – abzuwaschen.
Nach einer kurzen Manöverkritik über den Tag, fahren alle todmüde nach Hause. Ich habe gestern gleich ein heißes Bad genommen und eine Stunde geschlafen, ehe ich abends noch mal nach den Pferden gesehen und meine Hunde ausgeführt habe. Die hatte ich dieses Jahr in der Wohnung gelassen, weil sie sich hier am sichersten fühlen. Sie waren abends schon ein bisschen mitgenommen, aber haben sich besser geschlagen, als in den Jahren zuvor.
Dass am Flohmarkt hier immer so eine nette Stimmung herrscht, habe ich nicht zuletzt meinem engagierten Helferteam zu verdanken, allen voran Sabrina, die mit mir alle Einkäufe erledigt hat und die beste Standeinweiserin ist, die ich kenne! Die ganze Woche hat sie mir geholfen, mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Aber auch alle anderen haben mich wundervoll unterstützt: Angela und Friedrich, Thorsten, Susanne, Gesine und ihre Freundin, Julia und ihr Mann Frank, Frauke, Dani, Christine und Losverkäuferin Susanne. Danke an euch alle, ohne euch würde es den Flohmarkt in dieser Form nicht geben.!
Mein Dank geht auch an die Aussteller, die sich wie immer vorbildlich verhalten haben. Ich bin jedes Jahr aufs Neue überrascht, wie sauber und aufgeräumt die Halle nach dem Wust von Leuten ist und wie sauber alle ihre Stände verlassen! Abgesehen von einigen wenigen Preisschildchen, die wohl beim Raustragen noch von den Artikeln abfallen, liegt kein bisschen Müll rum. Danke!
Jetzt gibt es zum Abschluss noch ein kleines Video, das ich vorhin zusammengestellt habe:
Dieses Jahr begannen die Vorbereitungen für mich besonders früh. Es war mit 25 Jahren ja ein Jubiläumsflohmarkt, und ich hatte letztes Jahr spontan entschlossen, ihn mit einer Tombola zu krönen. Schon seit Monaten haben ich und mein Stallteam um Preise "gebettelt", um eine attraktive Verlosung auf die Beine zu stellen. Die Preise konnten sich wirklich sehen lassen. Ich will hier niemanden nennen, weil ich garantiert jemanden vergesse. Hier seht ihr mein gebasteltes Plakat mit einigen der Preise:Unglaublich, wie schnell doch ein Jahr vergeht. Jetzt ist der Flohmarkt 2016 schon wieder Vergangenheit und wir denken schon an Weihnachten!
Dieses Jahr begannen die Vorbereitungen für mich besonders früh. Es war mit 25 Jahren ja ein Jubiläumsflohmarkt, und ich hatte letztes Jahr spontan entschlossen, ihn mit einer Tombola zu krönen. Schon seit Monaten haben ich und mein Stallteam um Preise "gebettelt", um eine attraktive Verlosung auf die Beine zu stellen. Die Preise konnten sich wirklich sehen lassen. Ich will hier niemanden nennen, weil ich garantiert jemanden vergesse. Hier seht ihr mein gebasteltes Plakat mit einigen der Preise:
Mit den Losen und den entsprechenden Gutscheinen habe ich schon Mitte Augst begonnen, ausgedruckt, gefaltet und zusammen getackert.
Zwei Tage vor dem Flohmarkt bastelte ich die letzten Gewinnerlose.
Die Tombola ist supergut angekommen. Ich werde wieder eine veranstalten – aber erst in fünf Jahren, wenn der Flohmarkt 30 wird!
Ab Mitte Oktober begannen die Einkäufe. Ich hatte Gott sei Dank Sabrina und Gesine als "tragende Hilfen" zur Seite. Wir brauchen inzwischen so viele Lebensmittel, dass wir sie gar nicht mit einer Wagenladung heranschaffen können!
Die ersten Anmeldungen trudelten schon Anfang August ein, und am 9. September war bereits der letzte Hallenplatz vergeben! Jetzt gab es nur noch Plätze draußen. Auch für draußen hatten sich über 25 Aussteller angemeldet. Ab Mitte Oktober musste ich vielen absagen. Voll ist einfach voll! Gestern haben sich schon die ersten sechs Aussteller fürs nächste Jahr eintragen lassen!
Dieses Mal hatte ich besonders viele Aussteller, die von sehr weit her gekommen sind und teilweise zwei Stunden Fahrtzeit hatten.
Die Herkunftsorte einiger Aussteller
Viele Draußen-Aussteller haben in den Tagen vor dem 6.11. ihre Anmeldung zurückgezogen, weil das Wetter mehr als ungemütlich war und die Wettervorhersage schwankte – von starkem Regen über ungemütlich trüb bis hin zu sonnig – täglich gab es einen anderen Wetterbericht.
Letztendlich hat Petrus doch mitgespielt. Es schien zwar keine Sonne, aber der Tag blieb bis auf ein ganz bisschen kurzen Nieselregen trocken.
Trotz der guten Planung und Vorbereitung wird es in den letzten Tagen vor dem Flohmarkt immer stressig, einfach, weil viele Arbeiten erst kurz vorher erledigt werden können. Am Donnerstag früh rückte ein großes Putzteam mit Angela und ihrem Mann Friedrich, mit Sabrina und Ehemann Thorsten, Gesine und Susanne an. Sie haben den ganzen Tag auf dem Hof gewerkelt. Leider habe ich nicht genug Videoaufnahmen von der produktiven Arbeit!
Mein Hof ist jetzt auf Hochglanz geputzt, die Halle sauber und glatt geharkt, Parkplatz und Remise aufgeräumt, Stühle und Tische gewaschen, ebenso die Gastboxen und der gesamte Vorraum sauber. Wir machen keinen Frühjahrsputz, sondern einen Flohmarktputz!
Je näher der Flohmarkttag rückt, desto mehr steigt meine Anspannung: Werde ich genügend Besucher haben? Wie wird die Tombola ankommen? Spielt das Wetter mit? Wieviel Waffelteig muss ich anrühren, wie viele Würstchen einkaufen?
Mitte der Woche saß ich dann mit Sabrina über der Excel-Tabelle und teilte die Stände ein. Das ist ein 2-3 Stunden-Job, denn ich möchte alle Wünsche der Aussteller berücksichtigen: Wer einen Bandenplatz haben möchte, wer nicht so gut laufen kann und weit vorne stehen muss, wer erst am Sonntag anreisen kann und deshalb auch einen der vorderen Plätze braucht… Ich kann es nicht immer allen Recht machen, aber wir geben uns große Mühe!
Wenn dann der Flohmarkttag morgens um 6.00 Uhr für mich beginnt, muss ich loslassen, den Tag einfach genießen. Es ist alles gut vorbereitet, jeder aus meinem Helferteam kennt seine Aufgaben, ich bin fast überflüssig, kann rumlaufen und Klönschnack halten. Helfen und eingreifen kann ich nicht.
Morgens um 9.00 in meiner Halle: Flohmarktbeginn erst in einer Stunde!
Und eine halbe Stunde später!
Trotz aller Bedenken klappt es immer wie am Schnürchen! Ich habe supernette Aussteller, die sich jedes Jahr für die tolle Organisation bedanken und ebenso nette Besucher. Es ist eine so tolle, geschäftige und trotzdem harmonische Stimmung. Unglaublich, wie viele Sachen am Abend zuvor reingeschleppt und am nächsten Tag mit fröhlichen Besuchern die Halle wieder verlassen.
Gegen 13.30 ebbte dieses Mal der Besucherstrom ab, die ersten Aussteller begannen, ihre Sachen einzupacken. Und auch für uns hieß es aufräumen.
Jedes Jahr ist gegen 17.00 Uhr der "Spuk" vorbei, die Halle ist wieder fürs Reiten hergerichtet, meine Pferde sind ganz nebenbei versorgt und gefüttert worden, und in der Küche ist schon wieder Ordnung, weil sich irgendjemand daran gemacht hat, alle Gerätschaften – von Waffeleisen bis Kaffeekannen – abzuwaschen.
Nach einer kurzen Manöverkritik über den Tag, fahren alle todmüde nach Hause. Ich habe gestern gleich ein heißes Bad genommen und eine Stunde geschlafen, ehe ich abends noch mal nach den Pferden gesehen und meine Hunde ausgeführt habe. Die hatte ich dieses Jahr in der Wohnung gelassen, weil sie sich hier am sichersten fühlen. Sie waren abends schon ein bisschen mitgenommen, aber haben sich besser geschlagen, als in den Jahren zuvor.
Dass am Flohmarkt hier immer so eine nette Stimmung herrscht, habe ich nicht zuletzt meinem engagierten Helferteam zu verdanken, allen voran Sabrina, die mit mir alle Einkäufe erledigt hat und die beste Standeinweiserin ist, die ich kenne! Die ganze Woche hat sie mir geholfen, mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Aber auch alle anderen haben mich wundervoll unterstützt: Angela und Friedrich, Thorsten, Susanne, Gesine und ihre Freundin, Julia und ihr Mann Frank, Frauke, Dani, Christine und Losverkäuferin Susanne. Danke an euch alle, ohne euch würde es den Flohmarkt in dieser Form nicht geben.!
Mein Dank geht auch an die Aussteller, die sich wie immer vorbildlich verhalten haben. Ich bin jedes Jahr aufs Neue überrascht, wie sauber und aufgeräumt die Halle nach dem Wust von Leuten ist und wie sauber alle ihre Stände verlassen! Abgesehen von einigen wenigen Preisschildchen, die wohl beim Raustragen noch von den Artikeln abfallen, liegt kein bisschen Müll rum. Danke!
Jetzt gibt es zum Abschluss noch ein kleines Video, das ich vorhin zusammengestellt habe:
Sonntag, 31. Juli 2016
Jubiläum: 25 Jahre Reiterflohmarkt in Tangstedt
Dieses Jahr ist Jubiläum: 25 Jahre Reiterflohmarkt in Tangstedt!
Ich hätte niemals gedacht, dass mein Pferdeflohmarkt sich so viele Jahre halten und obendrein immer größer werden würde. Inzwischen ist daraus eine richtige Großveranstaltung geworden. Und das bedeutet, dass ich schon jetzt – über drei Monate vorher – mit der Planung beginnen muss. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Arbeit in der Veranstaltung steckt, damit alles reibungslos funktioniert. Ohne die vielen helfenden Hände würde ich das alleine gar nicht mehr wuppen können.
Ich hätte niemals gedacht, dass mein Pferdeflohmarkt sich so viele Jahre halten und obendrein immer größer werden würde. Inzwischen ist daraus eine richtige Großveranstaltung geworden. Und das bedeutet, dass ich schon jetzt – über drei Monate vorher – mit der Planung beginnen muss. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Arbeit in der Veranstaltung steckt, damit alles reibungslos funktioniert. Ohne die vielen helfenden Hände würde ich das alleine gar nicht mehr wuppen können.
Weil dieser Flohmarkt mit 25 Jahren ein besonderer Termin ist, werde ich eine Tombola veranstalten. Es wird viele interessante Preise geben, und JEDES Los wird gewinnen!
An alle gewerblichen Aussteller: Viele hatten mir letztes Jahr schon Preise für die Tombola versprochen. Natürlich dürft ihr dafür am Tombola-Tisch Werbung für euer Unternehmen/Produkt machen!
Letztes Jahr war ich mit Ständen absolut ausgebucht. Wenn ihr also als Aussteller teilnehmen möchtet, dann meldet euch bitte rechtzeitig an, damit ich noch einen Platz reservieren kann. Ich hoffe natürlich auf gutes Wetter, damit wieder Stände nach draußen ausweichen können! Mir wäre es lieb, wenn die meisten Aussteller (so wie auch im letzten Jahr) schon am Samstag ihren Stand aufbauen. Gilt natürlich nur für die Plätze in der Halle.
Für die Anmeldung brauche ich von euch eine Email mit Name und Telefonnummer – und rein interessehalber den Ort, wo ihr herkommt.
An alle gewerblichen Aussteller: Viele hatten mir letztes Jahr schon Preise für die Tombola versprochen. Natürlich dürft ihr dafür am Tombola-Tisch Werbung für euer Unternehmen/Produkt machen!
Letztes Jahr war ich mit Ständen absolut ausgebucht. Wenn ihr also als Aussteller teilnehmen möchtet, dann meldet euch bitte rechtzeitig an, damit ich noch einen Platz reservieren kann. Ich hoffe natürlich auf gutes Wetter, damit wieder Stände nach draußen ausweichen können! Mir wäre es lieb, wenn die meisten Aussteller (so wie auch im letzten Jahr) schon am Samstag ihren Stand aufbauen. Gilt natürlich nur für die Plätze in der Halle.
Für die Anmeldung brauche ich von euch eine Email mit Name und Telefonnummer – und rein interessehalber den Ort, wo ihr herkommt.
Für alle Interessierte gibt es eine Facebook-Seite: Klick
Da könnt ihr euch verabreden, austauschen, vielleicht auch Gleichgesinnte finden, die einen Stand mit euch teilen wollen…
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